Zehn Podcasts rund um Auto und Reise

Augen zu und zurücklehnen: Mit einem Podcast auf den Ohren lässt es sich gut träumen. Foto: stock.adobe.com/©JenkoAtaman

Zeiten, in denen ferne Länder noch weiter entfernt sind als sonst. Zeiten, in denen das Auto immer häufiger stehen bleibt. Die Corona-Krise lässt uns momentan nur vom Urlaub und von tollen Fahrzeugen träumen. Mögliches Gedankenfutter für solche Schwärmereien sind Podcasts. Wir stellen zehn kostenlose Sendungen vor und Auto&Reise-Autor Paul-Janosch Ersing erzählt im Interview von seinem Podcast „Autotelefon“.

Auto&Reise: „Autotelefon“ ist der erste unabhängige Podcast über Autos. Wie seid ihr auf die Idee ­gekommen?

Paul-Janosch Ersing: Den ­Gedanken, einen Podcast über Autos und mein abwechslungsreiches Journa­listenleben zu machen, habe ich einige Jahre mit mir ­herumgetragen. Auf einem Termin Mitte Januar 2018 in Tirol, bei dem Stefan Anker auch war, habe ich die Idee dann erstmals ausgesprochen. Ich hatte spontan das Gefühl, dass Stefan ein feiner Kompagnon für einen wöchentlichen Podcast wäre. Und tatsächlich: Von da an ging alles sehr schnell – ­Vorgespräche, Probeaufnahmen und die erste Episode.
 
Seit zwei Jahren machst du „Autotelefon“ zusammen mit Stefan Anker. Wie lange dauert es, bis sich ein neuer Podcast etabliert hat?

Wir haben am 3. April 2018 bei Null angefangen, konnten lediglich ein paar Leute in ­unserem beruflichen Umfeld von unserem neuen Projekt erzählen und hofften, dass sie treue Hörer und Hörerinnen werden und es anderen Menschen weitererzählen. Wir ­haben uns früh klare Ziele gesteckt: 100 Abrufe pro Woche am Anfang, dann 300 und ­irgendwann waren wir an der magischen 1000er-Hürde angekommen. Ich würde sagen, dass wir uns nach einem Jahr etabliert hatten – aber trotzdem stetig weiter wachsen und noch mehr Menschen ­erreichen wollen. Wichtig sind Kontinuität und Ausdauer.

Fast 100 Folgen habt ihr schon veröffentlicht. Gehen da nicht irgendwann die Themen aus?

Darüber haben wir uns ganz am Anfang auch kurz den Kopf zerbrochen. Aber doch recht schnell gemerkt: ­Themen rund ums Auto gibt es zur Genüge. Die Auto­hersteller präsentieren ja ­regelmäßig neue Fahrzeuge oder stellen neue Technologien vor. Darüber können wir dann sprechen. Hinzu kommt: Die Mobilität befindet sich derzeit mitten im Wandel – da kommen also auch immer wieder neue Themen an die Oberfläche. Und über persönliche Erlebnisse in oder mit Autos haben wir auch noch nicht erschöpfend geredet, da geht noch einiges.
 
Wie muss man sich die ­Produktion eines Podcasts vorstellen? Hängt ihr beide tatsächlich am (Auto-)Telefon oder nehmt ihr die ­Folgen zusammen im ­Studio auf?

Manchmal ist tatsächlich ­einer von uns im Auto unterwegs. Aber wegen der störenden Hintergrundgeräusche sitzen wir in den meisten Fällen jeweils allein in unseren Arbeitszimmern; Stefan in ­Königs Wusterhausen bei ­Berlin und ich in Tübingen. Wir telefonieren einmal in der Woche und jeder nimmt sich selbst mit einem Mikrofon auf. Eine Besonderheit sind Folgen, bei denen wir gemeinsam an einem Ort sind und unser Gespräch vor Ort aufzeichnen. Das war zum Beispiel auf der Messe in ­Peking so oder während eines Roadtrips durch Skandinavien.

Welche Zielgruppe hört euer „Autotelefon“ und ­warum folgt sie dem ­Podcast regelmäßig?

Eine genaue Zielgruppe ­haben wir nie definiert, wir wollen Menschen aller ­Altersstufen unterhalten
und informieren – im gesamten deutschsprachigen Raum. Man muss kein Benzin im Blut haben, um uns ­zuzuhören. Dank der Statis­tiken bei Social Media haben wir zumindest einen un­gefähren Eindruck von ­unseren Fans: Bei Instagram ist die größte Gruppe ­zwischen 25 und 34 Jahre
alt. Immerhin ein Viertel ist weiblich.

Habt ihr in Zukunft weitere gemeinsame Projekte ­neben Podcasting geplant?
Stefans und meine Wege ­haben sich schon häufiger ­gekreuzt, wir sind auch schon mal eine Woche quer durchs australische Outback gefahren. „Autotelefon“ ist unser erstes langfristiges Projekt ­zusammen. Pläne für weitere Projekte liegen aktuell keine in der Schublade, aber das hat wenig zu bedeuten. Denn wir sind beide ziemlich begeisterungsfähig und mutig genug, neue Dinge auszu­probieren. Genau diese Mischung lässt uns jede Woche zum Telefonhörer greifen. Es könnte also gut sein, dass wir irgendwann mal wieder etwas gemeinsam starten.

Motorjournalist und Auto&Reise-Autor Paul-Janosch Ersing nimmt den Podcast „Autotelefon“ im Gespräch mit seinem Kollegen Stefan Anker auf. Foto: Paul-Janosch Ersing

Autotelefon

Motorjournalisten kommen in der Welt herum, fahren ständig die neuesten Autos und wissen genau, was in der Branche vor sich geht. Und genau davon erzählen Paul-Janosch Ersing, der auch für Auto&Reise schreibt, und Stefan Anker. Sie berichten in ihrem Podcast „Autotelefon“ aus ihrem Berufsalltag und stellen neue Fahrzeuge vor, die sie auf Testfahrten bereits genauer betrachtet und ausprobiert haben. Die beiden Journalisten diskutieren aber auch über Themen wie SUV, neue Mobilitätskonzepte in Städten und auf dem Land oder verkehrspolitische Debatten wie das Tempolimit. Zwischendurch plaudern Ersing und Anker aber auch mal lässig über Essen auf Autofahrten, Autos für Fahranfänger und gemeinsame Roadtrips. Passend zum Namen „Autotelefon“ lassen sich die Folgen wirklich sehr gut beim Autofahren hören. Wenn man dann mal links und rechts schaut, sind die Themen plötzlich gar nicht mehr weit weg. Dank der angenehmen Atmosphäre zwischen Ersing und Anker kann man ihnen auch ohne Anstrengung lauschen. www.autotelefon-podcast.de

Foto: Autotelefon

Reisen Reisen

Dass die Journalisten Michael Dietz und Jochen Schliemann unter anderem schon als Radiomoderatoren gearbeitet haben, merkt man sofort. Der Podcast „Reisen Reisen“ hört sich so locker-leicht wie ein Gespräch unter Freunden an. Dietz und Schliemann haben 100 Länder bereist und darüber sprechen sie in ihrem Podcast und schildern ihre Erlebnisse ganz lebendig und bildlich. In ihren Folgen reisen sie um den Erdball, berichten von Europas besten Seiten, Kalifornien, Marokko oder Tokio. Dietz und Schliemann vergessen auch nicht ihre ersten Reiseerlebnisse und ihre Heimat. So gibt es eine Ode an die Pfalz und ein Special über Föhr. Besonders spannend sind die Folgen, in denen die beiden Journalisten prominente Gäste haben. So wie Farin Urlaub, dessen Name Programm ist.  www.reisen-reisen-der-podcast.de

 

Foto: ReisenReisen

Die Hupe

Relativ neu mit bisher weniger als 20 Folgen ist der Auto-Podcast  „Die Hupe“. Sebastian Bauer und Clemens Gleich sind Motorjournalisten und erzählen Geschichten aus ihrem Alltag. Sie stellen neue Fahrzeuge vor – nicht nur Autos, sondern auch Motorräder. Bauer und Gleich beleuchten das Thema Mobilität mal kritisch und zynisch, mal ganz leger. Sie diskutieren über neue Mobilitätskonzepte für Städte und das ländliche Leben. Besonders ist, dass in jeder Folge mehrere Themen betrachtet werden. So dreht es sich in einer einzigen Episode um neue Autos und Motorräder und gleichzeitig stellen die Podcaster ihren Beruf als Motorjournalisten in Frage. Sie besprechen in ihren Folgen auch die Kommentare ihrer Hörer und betrachten sich somit selbstkritisch. Wer „Die Hupe“ anhört, muss schon etwas Benzin im Blut haben, denn die Fahrzeugvorstellungen handeln nicht immer von ganz normalen Alltagsmodellen. Da kommt schon mal ein McLaren vor… Interessant ist der Podcast besonders für Motorradfahrer, für die es solche Angebote selten gibt. Und auch die haben momentan ja eher mehr Zeit zum Träumen, die sie nicht wie sonst auf der Maschine verbringen können. https://diehupe-podcast.de

 

Foto: Die Hupe

Welttournee

In 30 Tagen Urlaub so viel wie möglich von der Welt sehen. Das ist das Ziel von Adrian Klie und Christoph Streicher. Die beiden sind Freunde aus Schulzeiten und keine Aussteiger oder Profi-Reisende. Neben ihrem Fulltime-Job versuchen sie, mit möglichst kleinem Budget möglichst weit zu kommen. Und davon erzählen sie in ihrem Podcast „Welttournee“ – ursprünglich auf Wunsch ihrer Freunde, die alle die Reiseabenteuer hören wollten. So entstand 2019 ein Podcast, dessen Ambiente tatsächlich wie bei Urlaubsberichten unter Freunden ist. Mit ihrem normalen Gehalt können Klie und Streicher natürlich keine Luxusreisen machen, kommen dafür den Menschen sehr nahe. Neben Reisegeschichten aus der ganzen Welt verraten sie in „Welttournee“ auch Tricks und Hacks für den Flughafen und Langstreckenflüge, sprechen über Reisetrends und machten sogar eine Deutschlandtournee anlässlich des Mauerfall-Jubiläums. www.der-reisepodcast.de

 

Foto: Welttournee

Off the Path

„Off the Path“ ist unter den Reise-Podcasts einer der etablierten. Seit 2017 sind bereits über 150 Folgen veröffentlicht worden. Dahinter stehen Sebastian Canaves, der auf ausgefallene Paddeltouren wie rund um Vancouver Island oder Raften auf einem Nebenfluss des Amazonas steht, und die studierte Tourismusmanagerin Line Dubois. Sie war schon als Kind ständig auf Reisen und liebt Reitsafaris. In ihrem Podcast  „Off the Path“ erzählen die beiden Abenteurer nicht nur von ihren eigenen Erlebnissen, sondern sprechen auch mit anderen Reisenden. Dabei entstehen so interessante Folgen wie die über einen Blinden, der die Welt bereist und von dem Sehende noch einiges lernen können. Oder Geschichten über einen viermonatigen Roadtrip im Kleinwagen durch Skandinavien, Weltreise-Planungen und Sabbaticals. Bei so vielen Folgen findet sicher jeder das passende Thema oder Traumreiseziel für einen Urlaub auf dem Sofa. www.off-the-path.com

 

Foto: Off the Path

Elektroauto News

Wer sich mit dem Thema Elektromobilität beschäftigt, ist sicher schon mal auf die Website „Elektroauto News“ gestoßen. Die Plattform hat auch einen Podcast, in dem sich Sebastian Henßler mit den gleichen Themen auseinandersetzt wie auf seinem Newsportal, nur eben in mündlicher statt schriftlicher Form. Somit können Interessierte sich mit Elektromobilität auch gemütlich vom Sofa aus beschäftigen, ohne Artikel lesen zu müssen. Henßler veröffentlicht in seinem Podcast  „Elektroauto News“ Testberichte der neuesten Elektro-Autos und gibt Marktübersichten. So kann man sich zum Beispiel von den Details des neuen Opel Corsa-e erzählen lassen. Außerdem spricht er über Technikneuheiten, News aus der Welt der Elektromobilität und berichtet über Zulieferer. Er beleuchtet unter anderem die Ladeinfrastruktur in Deutschland kritisch und beschäftigt sich mit anderen alternativen Antrieben wie zum Beispiel der Brennstoffzellen-Technik. Und unter der Rubrik „Kurzschluss“ fasst Henßler drei bis vier  Themen in 20 Minuten kurz und knackig zusammen. Auch wenn „Elektroauto News“ kein unabhängiger Auto-Podcast ist, so lohnt sich das Reinhören dennoch. www.elektroauto-news.net/podcast

 

Foto: Elektroauto-News

Weltwach

Erik Lorenz ist Buchautor und Moderator. Er hat schon mehrere Reise- und Länderreportagen sowie Biografien veröffentlicht. In seinem Podcast „Weltwach“ erzählt er nicht nur von seinen eigenen mehrmonatigen Reisen in Asien, Europa und Australien. Lorenz lädt sich immer wieder Gesprächspartner ein und lässt sich von deren Abenteuern berichten. So entstehen ausgefallene Geschichten von Expeditionen, Filmemachern in Krisengebieten, Grenzgängern, Weltenwanderern, Autoren, Auswanderern, Pilgern und Extremsportlern. Reinhold Messner, Ranga Yogeshwar, Weltumseglerin Laura Dekker – um nur ein paar seiner prominenten Gäste zu nennen. Der Podcast „Weltwach“ ist spannend erzählt und entführt in fremde Länder und Kulturen, zeigt ganz andere, teils extreme Arten des Reisens und lädt einen so ein, den Pfad auch mal zu verlassen. Über 135 Folgen von „Weltwach“ gibt es bereits. Hinzu kommen zahlreiche Extra-Sendungen für Unterstützer des Podcasts sowie die englischsprachige Version „Unfolding Maps“. https://weltwach.de

Foto: Weltwach

Gate7

Das Erlebte auf Fotos festzuhalten, gehört für die meisten Menschen zum Reisen dazu. Doch wie macht man eigentlich richtig gute Bilder im Urlaub? Wer sich das schon immer gefragt hat, ist beim Podcast „Gate7“ richtig. Journalist und Fotograf Kai Behrmann vereint darin Fernweh und Fotografie, vermischt Storytelling mit Kameratechnik. Dabei geht es nicht immer um handwerklich perfekte Bilder, sondern darum, wie man Emotionen festhält. Behrmann erklärt, wie Reisende die Welt mit der Kamera bewusster erleben können. Wie sie mit Hilfe von Fotografie tiefer in eine Reise eintauchen. Er spricht mit Gästen über ihre Reisen und wie Fotografie sie beeinflusst hat. In den Episoden von  „Gate7“ gibt er Inspirationen für starke Bilder, erklärt, was Timelapse-Fotografie ist und lässt sich schildern, wie man Outdoor-Fotograf wird. Für Behrmann geht es bei der Fotografie nicht darum, einen Moment einzufrieren, sondern ihn mit allen Sinnen zu spüren. Diese Philosophie zieht sich durch alle Folgen und ermutigt, die Kamera mal wieder in die Hand zu nehmen und etwas auszuprobieren. Das kann man genauso beim Urlaub im eigenen Garten tun. https://gatesieben.de

Foto: Gate7

Alte Schule

Früher, da war ein fahrbarer Untersatz etwas Besonderes. Als das Auto noch für Freiheit und Design stand. Damals in der Goldenen Ära des Automobils. Darum geht es in Karsten Arndts Auto-Podcast „Alte Schule“. Er nennt es selbst „Benzintalk“. Arndt spricht mit Menschen, die die Welt des Automobils in seinen Augen geprägt haben: Rennfahrer, Entwickler, Designer, Sammler und Tuner. Menschen, die in diesem Bereich viel erreicht haben, oder einfach nur bunte, unterhaltsame Geschichten zu erzählen haben. In „Alte Schule“ dreht sich sehr viel um das Thema Motorsport. Der Podcaster führt Interviews mit prominenten Persönlichkeiten. So hat er in seinen Folgen mit Dr. Wolfgang und Ferdinand Porsche junior, Olaf Manthey, Karl Geiger und Weltmeister Walter Röhrl gesprochen. Wer dem Podcast „Alte Schule“ folgen möchte, sollte sich schon für Autos und Motorsport interessieren, damit das Benzin von den Ohren auch ins Blut übergehen kann. Prinzipiell eignen sich die Folgen gut für lange Autofahrten, aber natürlich auch für das heimische Wohnzimmer. Jede Woche gibt es eine neue Folge vom Auto-Podcast  „Alte Schule“. Die Verfechter der guten alten Auto-Zeit scheinen Arndt also als Gesprächspartner nicht auszugehen. https://alte-schule.podigee.io

 

Foto: Alte Schule

Reiselust mit Mady Host

Aussteigen kann jeder. Egal, ob für einen Tag, ein paar Wochen, ein Jahr oder für immer. Das ist das Motto von Journalistin und Buchautorin Mady Host. In ihrem Podcast „Reiselust mit Mady Host“ kehrt dieses immer wieder. Sie spricht mit Menschen, denen Reisen geholfen hat, ihr Leben neu zu ordnen. Obwohl es den Podcast erst seit 2019 gibt, sind bereits über 116 Folgen entstanden. Darin geht es zum Beispiel um Zugfahren in Europa oder Flitterwochen auf dem Jakobsweg. Mady Host spricht mit einer Langstreckenwanderin, Auswanderern, Weltreisenden mit besonderen Bedürfnissen und Menschen im Sabbatical. Wem das alles ein bisschen zu viel des Ausstiegs ist, kann sich mit dem Podcast auf den Ohren auf eine Reise mit der Vespa durch Italien machen. Die Journalistin erzählt zudem von ihren eigenen Reisen und Erfahrungen. So berichtet sie von einer Backpacking-Tour im Uhrzeigersinn durch Albanien und gibt Tipps für Alleinreisen als Frau. Von zu Hause aus können die Hörer des Podcasts ferne Länder bereisen und vom nächsten persönlichen Ausstieg träumen. Und sei es nur für ein paar Tage ganz in der Nähe. www.mady-host.de

 

Foto: Mady Host
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