: Ein Campingbus ist auf einen Abschlepper aufgeladen.

Panne kurz vor der Fähre: ARCD hilft Campern rechtzeitig nach Irland

3 min

22.07.2026Bettina Glaser

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Nur 40 Kilometer vor der Fähre nach Irland droht die Reise von Gabriele und Gerhard Müller zu scheitern: Ihr Campingbus streikt, die Nerven liegen blank. Dank der schnellen Unterstützung des ARCD und einer raschen Reparatur erreichen die beiden ihre gebuchte Überfahrt dennoch pünktlich.
 

Manchmal wird aus einer Pannenhilfe eine Urlaubsgeschichte, die noch lange in Erinnerung bleibt – und sogar ihren Platz im Fotoalbum findet. So erging es Gabriele und Gerhard Müller aus dem Sauerland.

Anfang Mai machten sich die beiden mit ihrem Campingbus auf den Weg zu einer vierwöchigen Rundreise durch Irland. Die Reise war bis ins Detail geplant: Die Fährüberfahrt vom französischen Roscoff nach Cork war gebucht, ebenso das Ferienhaus auf der Grünen Insel.

Doch nur 40 Kilometer vor dem Zwischenziel in Frankreich geriet der Reiseplan ins Wanken. Plötzlich begann der Campingbus zu ruckeln, gleichzeitig leuchtete die ABS-Warnlampe auf. „Wir waren fertig mit den Nerven“, erinnert sich Gabriele Müller.

Straßenkarte aus ARCD-Urlaubspaket hilft

Ein Blick in die Bedienungsanleitung brachte zumindest etwas Entwarnung: Mit geringer Geschwindigkeit durfte das Fahrzeug noch weiterfahren. Die Müllers verließen die Autobahn und legten die letzten Kilometer vorsichtig über Landstraßen zurück. „Die Karte aus dem ARCD-Urlaubspaket hat uns dabei sehr geholfen. Wir schauen in

so einer Situation nicht gerne auf dem Navi-Display nach“, erzählt Gabriele Müller.

Am Stellplatz angekommen, verständigte das Ehepaar die ARCD-Notrufzentrale. „Die Dame war sehr nett und ganz ruhig“, erinnert sich Gabriele Müller an das Telefonat. Die Mitarbeitenden organisierten schnell die nächsten Schritte: Das Paar konnte die Nacht im Campingbus verbringen, bevor das Fahrzeug am nächsten Morgen in eine Werkstatt geschleppt wurde.

Fähre dank ARCD-Pannenhilfe erreicht

Dort stellte sich heraus, dass ein defekter Geschwindigkeitssensor die Ursache für die Probleme war. Nach dem Austausch des Bauteils war der Campingbus wieder einsatzbereit – und die Müllers erreichten ihre gebuchte Fähre nach Irland noch rechtzeitig.

So konnte die Reise wie geplant fortgesetzt werden. An die unerwartete Panne erinnern sich Gabriele und Gerhard Müller heute mit einem Schmunzeln: „Diesen Urlaub werden wir so schnell nicht vergessen. Und unser Auto auf dem Abschlepper kommt ins Fotoalbum.“
 

Petra Böhm.

„Ich freue mich besonders, dass ich dazu beitragen konnte, dass das Ehepaar Müller die Fähre erreichen konnte und so eine traumhafte Reise nach Irland erleben durfte.“

Petra Böhm


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