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Neben der schnellen und kompetenten Hilfe in Notfällen ist die Beratung der Mitglieder eine zentrale Aufgabe des ARCD. Aktuelle Informationen rund um das Unterwegssein bieten unser Clubmagazin Auto&Reise sowie der ARCD-Newsletter. Für den Wert einer Information ist neben Sachverstand der passende Zeitpunkt von entscheidender Bedeutung. Die ARCD-Infothek bietet deshalb allen Mitgliedern Zugriff auf alle wichtigen Inhalte rund um Auto, Reise und Verkehrssicherheit. 

Tipps, Tricks & Informationen

Fahrräder sicher transportieren

Autofahrer können zwischen unterschiedlichen Transportmöglichkeiten des Fahrrads wählen: entweder auf dem Dach, im Innenraum oder am Heck. Welche die jeweils beste ist, hängt von Fahrzeug, Fahrrad und den eigenen Vorlieben ab.

Wichtig ist, dass Trägersystem und Auto zusammenpassen. Außerdem gilt: Sowohl Fahrräder als auch Träger dürfen zusammengerechnet die vom Fahrzeughersteller erlaubte Dach- oder Stützlast sowie die mögliche Zuladung des Pkw (siehe Fahrzeug-Betriebsanleitung bzw. Zulassungsbescheinigung Teil eins) nicht überschreiten. Beim Transport der immer beliebter werdenden und im Vergleich zu herkömmlichen Fahrrädern schwereren Pedelecs muss man außerdem besonders darauf achten, dass der Träger für dieses Mehrgewicht zugelassen ist. Wer ein Fahrzeug mit ausreichend Platz besitzt und sein Fahrrad im Innenraum transportieren möchte, muss das Velo zumindest mit Gurten an Ösen, die meist im Gepäckraum vorhanden sind, verzurren.


Wichtige Vorbereitungen
Vor der Fahrt werden abnehmbare Gegenstände wie Kindersitz, Körbe und Taschen, lose Tachos, Lampen und Luftpumpen entfernt. Andernfalls könnten sie sich während der Fahrt lösen oder Schäden am Fahrzeug verursachen. Pedelec-Besitzer sollten außerdem, wenn möglich, den Akku abnehmen, damit dieser vor Beschädigungen geschützt ist. Damit alles fest sitzt, montiert man den Träger und die Räder am besten bei trockenem Wetter und überprüft die Befestigungen unterwegs regelmäßig.


Verändertes Fahrverhalten
Die Ladung auf dem Dach oder am Heck verändert neben einem teils erheblichen Kraftstoffmehrverbrauch das Fahr-, Brems- und Seitenwindverhalten deutlich. Mäßige Geschwindigkeit ist deshalb unabdingbar: Ist keine Höchstgeschwindigkeit vorgegeben, nicht schneller als 120 km/h fahren! Außerdem können sich durch die Ladung die Abmessungen des Fahrzeugs verändern. Deshalb ist an engen Stellen oder eingeschränkten Durchfahrtshöhen besondere Vorsicht geboten.


Rechtliche Vorschriften für Deutschland und andere Länder
Beim Fahrradtransport auf einem Träger auf der Anhängekupplung oder einem tiefliegenden, das Kennzeichen verdeckenden Heckträger muss ein Wiederholungsnummernschild mit dem amtlichen Kennzeichen des Pkw angebracht werden, wie in §10, Absatz 9 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung vorgeschrieben ist. Vor der Fahrt ins Ausland müssen sich Urlauber unbedingt über die dort geltenden Vorschriften informieren. In manchen Ländern wie Italien oder Spanien muss die überhängende Ladung beispielsweise mit einer dort gültigen Warntafel gekennzeichnet sein.

Wissen

Fahrräder sicher transportieren

Autofahrer können zwischen unterschiedlichen Transportmöglichkeiten des Fahrrads wählen: entweder auf dem Dach, im Innenraum oder am Heck. Welche die jeweils beste ist, hängt von Fahrzeug, Fahrrad und den eigenen Vorlieben ab.

Wichtig ist, dass Trägersystem und Auto zusammenpassen. Außerdem gilt: Sowohl Fahrräder als auch Träger dürfen zusammengerechnet die vom Fahrzeughersteller erlaubte Dach- oder Stützlast sowie die mögliche Zuladung des Pkw (siehe Fahrzeug-Betriebsanleitung bzw. Zulassungsbescheinigung Teil eins) nicht überschreiten. Beim Transport der immer beliebter werdenden und im Vergleich zu herkömmlichen Fahrrädern schwereren Pedelecs muss man außerdem besonders darauf achten, dass der Träger für dieses Mehrgewicht zugelassen ist. Wer ein Fahrzeug mit ausreichend Platz besitzt und sein Fahrrad im Innenraum transportieren möchte, muss das Velo zumindest mit Gurten an Ösen, die meist im Gepäckraum vorhanden sind, verzurren.


Wichtige Vorbereitungen
Vor der Fahrt werden abnehmbare Gegenstände wie Kindersitz, Körbe und Taschen, lose Tachos, Lampen und Luftpumpen entfernt. Andernfalls könnten sie sich während der Fahrt lösen oder Schäden am Fahrzeug verursachen. Pedelec-Besitzer sollten außerdem, wenn möglich, den Akku abnehmen, damit dieser vor Beschädigungen geschützt ist. Damit alles fest sitzt, montiert man den Träger und die Räder am besten bei trockenem Wetter und überprüft die Befestigungen unterwegs regelmäßig.


Verändertes Fahrverhalten
Die Ladung auf dem Dach oder am Heck verändert neben einem teils erheblichen Kraftstoffmehrverbrauch das Fahr-, Brems- und Seitenwindverhalten deutlich. Mäßige Geschwindigkeit ist deshalb unabdingbar: Ist keine Höchstgeschwindigkeit vorgegeben, nicht schneller als 120 km/h fahren! Außerdem können sich durch die Ladung die Abmessungen des Fahrzeugs verändern. Deshalb ist an engen Stellen oder eingeschränkten Durchfahrtshöhen besondere Vorsicht geboten.


Rechtliche Vorschriften für Deutschland und andere Länder
Beim Fahrradtransport auf einem Träger auf der Anhängekupplung oder einem tiefliegenden, das Kennzeichen verdeckenden Heckträger muss ein Wiederholungsnummernschild mit dem amtlichen Kennzeichen des Pkw angebracht werden, wie in §10, Absatz 9 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung vorgeschrieben ist. Vor der Fahrt ins Ausland müssen sich Urlauber unbedingt über die dort geltenden Vorschriften informieren. In manchen Ländern wie Italien oder Spanien muss die überhängende Ladung beispielsweise mit einer dort gültigen Warntafel gekennzeichnet sein.

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