Range Rover: Wunderwerk der modernen Technik

Über den Touchscreen bedient, lässt sich die Luftfederung an die Straßenverhältnisse anpassen. Hochgebockt geht es etwa über Stock und Stein. Foto: Land Rover

Überzeugte die erste Generation des Range Rover die betuchte Kundschaft noch mit schlichter Eleganz, überrascht der Nachfahre über ein halbes Jahrhundert später mit einer Vielzahl technischer Finessen.

Verglichen mit der ersten Generation des Range Rover, wirkt die fünfte 52 Jahre später eher so, als sei sie direkt aus der Zukunft gefallen. Selbst wenn uns die geschliffene Karosserieform mit Standard- und langem Radstand von anderen Modellen der Marke Land Rover bekannt vorkommt, verblüfft das Flaggschiff unter seinem Aluminiumkleid mit zahlreichen technischen Finessen.

So gleiten alle Besitzer eines Range Rover mit Luftfederung über Straßen, Stock und Stein. Doch damit nicht genug: Per Datentransfer in Echtzeit ist das Fahrzeug jederzeit über unvorhersehbare Straßenverhältnisse im Bilde und passt die Luftfederung vorausschauend an. Nähert sich der Range Rover etwa einer Kurve, wird die Aufhängung im Hinblick auf Seitenführungskräfte und Wankneigung entsprechend vorbereitet. Zusammen mit der adaptiven Geschwindigkeitsregelung können unkomfortable Nickbewegungen aufgrund von Brems- und Beschleunigungswechsel gemindert werden. Serienmäßig verfügt der bis zu 5,25 Meter lange Geländewagen über Allradlenkung. Mit dieser wuselt der Koloss durch enge Kurven und rangiert in der Stadt mit einem Wendekreis von knapp elf Metern auf dem Niveau eines VW Golf.

 

Sind die LED-Heckleuchten außer Funktion, verstecken sie sich immer hinter einer Abdeckung aus schwarz eingefärbtem Glas. Foto: Land Rover

Unterstützung der Sinne

Wer bei schlechten Lichtverhältnissen einparken will, den unterstützen Rangierlichter, die zur besseren Übersicht um das Fahrzeug eine Art Lichtteppich legen. Im Auto selbst tönt die Musik derweil mit bis zu 1600 Watt Leistung aus 35 Lautsprechern an die Ohren der Passagiere. Wie bei hochwertigen Kopfhörern erkennen Sensoren störende Außengeräusche durch Vibrationen, Reifen und Motor und minimieren diese per Geräuschunterdrückung im Innenraum, sodass dem Klangerlebnis aus der Box keine Grenzen gesetzt sind.

Auch Gerüche, Staub, Bakterien, Allergene und Krankheitserreger sollen außen vor bleiben. Statt diese nur zu filtern, verwendet Range Rover Nanoe-X-Partikel, die mittels eines chemischen Prozesses Erreger und Schadstoffe über ein  Luftreinhaltesystem inaktivieren. Unabhängige Laboruntersuchungen haben ergeben, dass sich mit dieser Methode innerhalb von 30 Minuten nahezu alle Partikel aus der Kabinenluft entfernen lassen. Ein CO2-Management überwacht obendrein die Kohlendioxid-Konzentration und leitet gezielt Frischluft in den Innenraum, um die Aufmerksamkeit des Fahrers im Straßenverkehr zu erhalten.

Serienmäßig präsentieren digitale Displays im Innenraum eine Vielzahl an Daten und Informationen. Foto: Land Rover
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