Virtuelle Zeitreise in das geteilte Berlin

Am neuen Time-Ride-Standort in Berlin können Besucher eine virtuelle Zeitreise in die geteilte Hauptstadt unternehmen. Foto: TimeRide GmbH/Marco Urban

Mit dem Bus in das geteilte Berlin der 1980er-Jahre fahren: Das ist am neuen Time-Ride-Standort direkt am Checkpoint Charlie möglich. Das Virtual-Reality-Erlebnis öffnete seine Türen am 24. August 2019.

Dank modernster Virtual-Reality-Technik ist es den Besuchern im Jahr des 30. Mauerfall-Jubiläums erstmals möglich, mit TimeRide Berlin in die bewegte Vergangenheit der Hauptstadt zu reisen und diese mitzuerleben. Ein Konzept, das bei den Berlinern am Eröffnungswochenende großen Anklang fand. „Ich habe damals selbst im Osten der Stadt gelebt, und es war ein ganz besonderes Erlebnis, an den Ort meiner Kindheit zurückkehren zu können“, berichtete ein Besucher nach seiner virtuellen Zeitreise. Auch das junge Publikum war beeindruckt und äußerte sich mit Impressionen wie dieser: „Ich kenne Berlin nur als geeinte Stadt und fand es faszinierend und zugleich berührend, quasi durch die geteilte Stadt fahren zu können. Es ist bemerkenswert, wie sehr sich Berlin seitdem verändert hat.“

Die Tour ist sowohl für Einzelpersonen, als auch für (Schul-)Gruppen ab acht Personen konzipiert und dauert ca. eine Stunde. Der Besuch wird für Kinder ab sechs Jahren empfohlen. Tickets gibt es unter www.timeride.de/berlin oder www.myticket.de sowie an der Tageskasse vor Ort.

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