Unfallforschung: Drei Aspekte zur Verkehrssicherheit, über die es sich nachzudenken lohnt

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Die zunehmende Entwicklung hin zum assistierten und immer stärker automatisierten Fahren ist in den zurückliegenden Jahren klar erkennbar. Und wird sich weiter fortsetzen. Dies machte Mitte März der Präsident der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI), Prof. Dr. Walter Schober, als Gast­geber der 14. crash.tech gleich zu Beginn des Kongresses klar. Damit alleine dürfe man jedoch nicht die Hoffnung auf vollkommen risikofreies Fahren gleichsetzen. Auch die weitere Verbesserung der passiven Fahrzeugsicherheit zum Schutz von Fahrzeuginsassen und anderen Verkehrsteilnehmern sei nach wie vor unverzichtbar.

Deshalb treffen sich Experten aus Forschung und Entwicklung, Industrie, Behörden und Verbänden regelmäßig, um darüber zu beraten, mit welchen Maßnahmen sich die ­Sicherheit im Straßenverkehr weiter verbessern ließe. Wir ­haben uns auf der crash.tech 2018 umgehört und drei Aspekte zur Verkehrssicherheit mitgebracht, über die es sich nachzudenken lohnt.

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