Suzuki Swift Sport: Alles drin für einen Preis

Foto: Suzuki

Sein Urahn könnte schon ein H-Kennzeichen tragen. 1986 legte der Suzuki Swift GTi mit damals stolzen 74 kW/101 PS im Kleinwagensegment die Fährte für den Swift Sport, der seit 2006 als Flaggschiff der Modellreihe gilt. Seit Mai 2017 ist bereits der normale Swift auf dem Markt. Am 23. Juni rollt nun die dritte „Sport“-Generation zu den Händlern, die nicht mehr als 21400 Euro für den kleinen Kraftzwerg verlangen werden. Nur wer einen der fünf Metallic-Lacke in Rot, Blau, Weiß, Grau oder Schwarz ordert, sollte 500 Euro mehr einplanen. Muss aber nicht sein. Denn die ausschließlich dem Swift Sport vorbehaltene Sonderfarbe Champion Yellow steht ihm aufpreisfrei ausgesprochen gut und lässt das dank schwarzer A-Säule optisch „schwebende“ Dach besonders zur Geltung kommen.

Dann bleibt es also beim Standardpreis, mit dem der „Sport“ überschaubare 1260 Euro über einem – bis auf spezielle Details wie teilweise Carbon-Optik oder 17-Zoll-Aluräder – vergleichbar ausgestatteten Swift mit 1,0-l-Turbo-Dreizylinder (82 kW/112 PS) liegt. Gut, der hat noch eine Sechsgang-­Automatik an Bord, die beim „Sport“ ebenso wie Allradantrieb nicht für Geld und gute Wort zu haben ist. „Zu viel Gewicht“, heißt es bei Suzuki.

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