Sperre aufgehoben: A 20 bei Tribsees wieder befahrbar

Der seit Herbst 2017 in beiden Richtungen gesperrte Abschnitt der A 20 zwischen denAnschlussstellen Tribsees und Bad Sülze ist ab sofort in beiden Richtungen wiedereinspurig befahrbar. Foto: stock.adobe.com/Gerhard Seybert

Die im Moor eingebrochene Fahrbahn der A 20 wird nun von einer Behelfsbrücke überspannt. Die zeitraubenden Umleitungen wurden aufgehoben, doch die vollständige Wiederherstellung der Fahrbahn dauert noch bis ins Jahr 2022.

Gute Nachrichten für Autofahrer auf der Ostseeautobahn A 20 (Stettin – Rostock): Der seit Herbst 2017 in beiden Richtungen gesperrte Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Tribsees und Bad Sülze ist ab sofort in beiden Richtungen wieder einspurig befahrbar. Die neue Behelfsbrücke, die die beschädigte Fahrbahn überspannt, wurde am Mittwoch, 12. Dezember, für den Verkehr freigegeben. Die zeitraubenden Umleitungen gehören damit der Vergangenheit an.
 
Grund für die Sperre war das Absacken einer Brücke auf moorigem Untergrund. Dies hat im Oktober 2017 zu einem regelrechten Einsturz der Fahrbahn geführt. Die Behelfsbrücke ist hier nur eine provisorische Lösung. In den nächsten Jahren muss die Fahrbahn komplett neu gebaut werden. Da dies komplizierte Stabilisierungsmaßnahmen erfordert, dürfte die vollständige Wiederherstellung der Autobahn nach Einschätzung der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern bis 2022 dauern.

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