Opel: Zurück in die Zukunft

Opel erfindet sich unter PSA neu. Foto: Opel

Unter General Motors war Opel das deutsche Sorgenkind. Nach der Übernahme durch die PSA-Gruppe im vergangenen Jahr soll alles besser werden. Technisch ändert sich viel, dies könnte aber langfristig erfolgreich sein.

Mit begehrenswerten Fahrzeugen war Opel in den Sechziger- und Siebziger-Jahren mal die Nummer eins in Deutschland – vor dem ewigen Spitzenreiter VW. Das ist lange her und in der Zwischenzeit ist viel geschehen. Unter der Regie des Mutterkonzerns General Motors (GM) lief nicht immer alles nach Wunsch der deutschen Tochter. Fehler in der Modellpolitik, die Konzentration auf den europäischen Markt und amerikanisches Missmanagement warfen Opel ein ums andere Mal zurück in die roten Zahlen. Daran konnten auch Achtungserfolge mit den Modellen Astra oder Insignia wenig ändern. Als Opel im vergangenen Jahr Hals über Kopf von GM an die französische PSA-Gruppe verkauft wurde, befürchteten insbesondere die Mitarbeiter bereits das schleichende Ende des über 150 Jahre alten Automobilherstellers. Doch es kam alles ganz anders.

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