Opel Astra: Weniger ist mehr

Leicht modifiziert an Front und Heck, lohnt beim neuen Opel Astra vor allem der Blick unter die Motorhaube. Foto: Opel

Zugegeben, so neu sieht der Astra nach dem frischen Facelift gar nicht aus. Leichte Modifikationen an Front und im Heck, sowie eine modellbezogene Chromspange im Kühlergrill fallen zwei Jahre vor dem anstehenden Modellwechsel kaum auf. Wesentlich interessanter geht es dagegen unter dem Blech zu.

Alle Motoren mit drei Zylindern

Vier Benzin- und drei Dieselmotoren gibt es nun nur noch mit drei Zylindern, Ausgleichswelle und Turbolader. Die Triebwerke mit einem Leistungsband von 77 kW/110 PS bis 107 kW/145 PS stammen allerdings nicht von der neuen Konzernmutter PSA, sondern aus einer früheren Entwicklung mit General Motors. Auf  ersten Testfahrten machten sie eine erfreulich laufruhige und alltagstauglich-dynamische Figur. Betont sportliche Versionen hat Opel mit dem Astra nun zwar nicht mehr im Programm, kann aber dafür mit niedrigen Normverbräuchen von 5,2 bis 5,5 Litern (Benziner) und 4,4 bis 4,7 Litern beim Diesel werben.

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