Nissan X-Trail: Beengte Verhältnisse

Der Nissan X-Trail ist beliebt, muss als Siebensitzer aber mangels Platz kräftig Federn im Vergleich lassen. Foto: Jessica Blank

Um es gleich vorweg zu nehmen: Der als Letzter zu uns gestoßene Nissan X-Trail ist in unserem Testquartett nicht nur der kleinste, sondern auch einer der ältesten Kandidaten. Punkten kann er dennoch, was einerseits am günstigen Grundpreis (ab 25590 Euro), andererseits an umfangreicher Serienausstattung mit City-Notbremsassistent und Fußgängererkennung, Spurhalteassistent oder der Verkehrszeichenerkennung liegt.

Eine für unseren Test relevante, nicht ausbaubare, aber leicht klappbare dritte Sitzreihe gibt es auch schon in der Basisvariante ab 800 Euro Aufpreis. Sie stieß bei unseren Auszubildenden aber an Grenzen.  „Der Einstieg über die hinteren Türen ist eng und die Beinfreiheit äußerst knapp“, sagt Marco. Außerdem kosten die beiden zusätzlichen Plätze 120 Liter Stauvolumen im Vergleich zum reinen Fünfsitzer.

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