Mazda 3: Harmonie in der Komfortzone

Top ausgestattet ist der Mazda 3 schon in der Basisvariante. Foto: Mazda

Rund fünf Prozent aller Mazda-Kunden haben sich beim letzten Modell des Mazda 3 für die Basisausstattung entschieden. Anders gesagt: 95 Prozent für hochwertigere Pakete, was den japanischen Hersteller dazu veranlasste, die Preisgestaltung beim Neuen dem Käuferverhalten anzupassen.

Startete der Vorgänger mit 1,5 Liter Hubraum und 74 kW/100 PS zuletzt bei 18190 Euro, so sind jetzt für den erstarkten 2,0-Liter-Benziner mit 90 kW/122 PS mindestens 22990 Euro fällig. Ja, sind die denn bei Mazda von allen guten Geistern verlassen? Sicherlich nicht, immerhin stecken in den 4800 Euro Preisunterschied zahlreiche Assistenzsysteme, mehr Ausstattung und sogar ein Mildhybrid-Benziner. Beispielsweise gibt es jetzt serienmäßig Einparkhilfe, City-Notbrems- und  Spurwechselassistent, Verkehrszeichenerkennung und bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe (Aufpreis 2000 Euro) sogar Tempomat mit Staufunktion.

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