Koreanische Konkurrenz für den Polo: Kia Rio

Foto: Blank

Mit der Neuauflage des Kia Rio wollten es die Koreaner wissen. Der flinke Asiate greift in einer Klasse an, in der der VW Polo die unumstrittene Nummer eins ist. Ob er da mithalten kann?

Ein paar Monate nach der Markteinführung ist der Rio nun bei uns an der ARCD-Clubzentrale zum ausgiebigen Test vorgefahren. Ein gutes Argument spricht bereits für den Koreaner: der Preis. Der Rio startet bei 11690 Euro, der VW Polo kostet in der Basisversion 12975 Euro. Dafür ist der Wolfsburger in der niedrigsten Ausstattungsvariante nicht einmal mit einem Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung verfügbar. Der ist beim Rio auf Wunsch schon von klein auf zubuchbar, kostet im Paket unter anderem mit Spurhalteassistent, Geschwindigkeitsregelanlage und -begrenzer 990 Euro Aufpreis. Erst ab der Ausstattung Spirit ist alles Serie. Gleiches gilt für das Fünf-Zoll-Touchdisplay, das in Kombination mit dem Navigationssystem auch zwei Zoll größer verbaut wird (990 Euro). Der Innenraum des Rio besticht durch seine Schlichtheit. Mit nur ein paar wenigen Knöpfen und Drehreglern lassen sich alle wichtigen Elemente einfach und ohne Ablenkeffekt bedienen. 

Sie möchten den ganzen Artikel lesen?

Sie haben ca. 64% des Beitrags gelesen.
Dieser Artikel ist ein exklusiver Inhalt für ARCD-Mitglieder. Um weiterlesen zu können, loggen Sie sich bitte ein.

Sie sind bereits ARCD-Mitglied?
Dann loggen Sie sich jetzt ein.

Sie möchten ARCD-Mitglied werden?
Dann entdecken Sie unsere Tarife.

Notruf
Ihre ARCD Notfall Rufnummer:

Aus dem Inland:

0 98 41 / 4 09 49

Aus dem Ausland:

+49 98 41 / 4 09 49

24 Stunden erreichbar.

Für Sie erreichbar

Für alle Fragen rund um die ARCD Mitgliedschaft steht Ihnen unser Service-Team in der ARCD Clubzentrale (Montag bis Freitag von 08.00 bis 19.00 Uhr und an Samstagen von 09.00 bis 14.00 Uhr) gerne zur Verfügung.

0 98 41 / 4 09 500

Fax: 0 98 41 / 4 09 264
E-Mail: info@arcd.de