Jaguar XE: Samtpfötchen schick gemacht

Der Jaguar XE ist die günstigste Art einen Vertreter des britischen Premiumherstellers zu fahren. Foto: Jaguar

Wem ein Audi A4 zu profan oder ein BMW Dreier zu sportlich ist, der könnte sich mal den Jaguar XE ansehen. Gerade frisch geliftet, präsentiert sich die kleinste Jaguar-Limousine außen mit überarbeiteten Stoßfängern und serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfern.

Dass es schon immer etwas Besonderes war, eine Raubkatze zu fahren, zeigt sich im Interieur: Schon die Basisversion namens S hat Ledersitze und Klimaautomatik. Optional lässt sich der Innenraum über sieben Tage programmiert individuell vor der Fahrt kühlen oder beheizen.

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