Italienurlauber: Genua großräumig umfahren

Rund um die italienische Hafenstadt Genua ist nach dem Brückeneinsturz mit einem monatelangen Verkehrschaos zu rechnen. Foto: stock.adobe.com/kichigin19

Der Einsturz der Autobahnbrücke „Ponte Morandi“ in Genua führt zu schwerwiegenden Verkehrsbehinderungen und dürfte auch noch in den kommenden Wochen und Monaten für zahlreiche Staus in der italienischen Hafenstadt sorgen. Italienurlauber sollten frühzeitig alternative Routen einplanen.

In der Region Ligurien wurde die durch den Brückeneinsturz betroffene Autobahn A10 (E80) zwischen der A7 und dem Flughafen Genua in beide Richtungen gesperrt. Das dürfte zu einem großen Verkehrskollaps führen, da diese Strecke als Hauptverkehrsroute vor allem Norditalien mit der Toskana verbindet. Aus deutscher Sicht sind davon besonders Italienurlauber und der Fernverkehr betroffen, die den Bereich großräumig umfahren sollten. Hier bieten sich Ausweichrouten über Ostfrankreich oder Turin an. Dringend abzuraten ist Autofahrern die Nutzung von Umleitungsstrecken rund um den Unglücksort, wie beispielsweise der A7 oder der Küstenstraße A1 (Via Aurelia). 

Weiterführende Verkehrsinformationen können Autofahrer auf der italienisch- und englischsprachigen Website Autostrade.it abrufen. 

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