Feiertage 2019 für die Urlaubsplanung nutzen

Werden die Feiertage geschickt genutzt, lässt sich 2019 viel Urlaubszeit herausholen. Foto: stock.adobe.com/Janina Dierks

Wer in diesen Tagen bereits seine nächsten Reisen plant, dem spielen die Feiertage 2019 in die Karten. Geschickt genutzt und mit Urlaubstagen überbrückt lässt sich im kommenden Jahr besonders viel freie Zeit am Stück herausholen.

Bei der gemeinsamen Recherche mit Ihrem Reisebüro oder bei der Planung auf eigene Faust kann Ihnen diese Übersicht wertvolle Dienste leisten. Los geht es im Januar, wenn Neujahr auf einen Wochentag fällt. Je nachdem, ob an Silvester gearbeitet werden muss, lassen sich mit einem alten und drei neuen Urlaubstagen neun Tage am Stück frei machen.

Im April bietet sich die nächste Gelegenheit für geschickte Planer. Hier heißt es, aus vier mach zehn. Denn vier eingesetzte Urlaubstage schaffen ununterbrochen Freizeit vom 19. bis 28. April. Dank dem Tag der Arbeit am Mittwoch, den 1. Mai, genügen vier Urlaubstage für immerhin neun freie Tage vom 27. April bis einschließlich 5. Mai. Wer beides miteinander kombiniert, kann für acht Urlaubstage 17 Tage lang verreisen. Die Woche vor Ostern noch hinzugenommen, dann sind 23 freie Tage am Stück drin, bei zwölf verbrauchten Urlaubstagen.

Wer diese Chancen verpasst hat, kann anschließend noch mehrfach vier Urlaubstage in neun umwandeln. Christi Himmelfahrt am 30. Mai genutzt, funktioniert das vom 25. Mai bis zum 2. Juni. Oder inklusive Pfingsmontag (10. Juni) vom 8. Juni bis einschließlich 16. Juni.

Noch besser haben es Arbeitnehmer in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Für sie ist Fronleichnam am Donnerstag, den 20. Juni, eine Feiertag. Vom 8. bis 23. Juni reichen dann acht Urlaubstage für 16 freie Tage hintereinander.

Den August mögen die Menschen in den katholischen Gebieten Bayerns genauso wie die im Saarland besonders. Der Grund: Mariä Himmelfahrt am Donnerstag, den 15. August. Auch sie können aus vier Urlaubstagen neun freie Tage machen. Oder nur einen Urlaubstag für ein richtig langes Wochenende einsetzen.

Neun aus vier – oder ein verlängertes Wochenende – gilt dann für alle wieder im Oktober. Und zwar, wenn am 3. Oktober, einem Donnerstag, der Tag der Deutschen Einheit begangen wird. In den meisten Bundesländern winkt die Neun-aus-vier-Möglichkeit auch zum Wechsel vom Oktober auf den November – entweder durch den Reformationstag (31. Oktober) oder Allerheiligen (1. November). Nur Berlin und Hessen gehen in puncto Feiertag dabei leer aus.

Glück haben im November noch einmal die Sachsen. Der Buß- und Bettag beschert ihnen – einzigartig im gesamtem Bundesgebiet – am 20. November nochmals einen Mittwochs-Feiertag, der sich wieder geschickt nutzen lässt.

Ende 2019 schließlich liegen die Weihnachtsfeiertage wieder günstig. Dann lassen sich mit nur wenig Resturlaub ganze 12 Tage hintereinander bis zum 1. Januar freinehmen.

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