Eine magische Reise mit der Hanseatic

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Wer virtuell reisen möchte, muss nicht auf moderne Technik setzen. Manchmal genügt es zu lesen, Bilder zu bestaunen und der Phantasie freien Lauf zu lassen. Dazu lädt Sarah Eichhorn ein. Die Münchner Bloggerin war Anfang des Jahres mit Hapag-Lloyd Cruises unterwegs in der Welt der magischen chilenischen Fjorde.

"Josie Loves" nennt sich der Blog von Sarah Eichhorn. Ein Blog das ist so etwas wie ein Tagebuch im Internet. Dort berichtet die junge Münchnerin bereits seit 2010 über alles, was Spass macht. Für ihre Leser, bei Blogs "Follower" genannt, probiert Sie hippe Klamotten, gibt Beauty-Tipps und teilt ihre Gedanken zu gutem Essen oder stylischer Einrichtung.

Kurz, Sarah Eichhorn ist eine zeitgenössische Stilikone. Eine vielseitige Frau, die Trends setzt und an das Besondere gewöhnt ist. Was Sarah Eichhorn zu Beginn des Jahres erleben konnte, war dann sogar für die routinierte Bloggerin beeindruckend. Eine Kreuzfahrt auf der Hapag-Lloyd Hanseatic nature. Einem Schiff, das so gar nichts mit aktuellen Kreuzfahrtriesen zu tun hat. Keine Achterbahn über das Oberdeck, keine Hundertschaften von Animaturen die ihre Passagiere den ganzen Tag auf Trapp halten. Die Hanseatic ist eben mehr Privatjacht als Party-Hotel.

Mit ihrem Konzept steht die Hapag-Lloyd Hanseatic ganz in der Tradition des Reedrei-Gründers Albert Ballin. Wer hier an Bord geht will sich nicht vom Alltag ablenken. Passagiere der neuen Hanseatic sind vielmehr Suchende. Abseits klassischer Touristen-Routen suchen sie einen unverklärten Blick auf die Welt, bestimmte Themen und nicht selten sogar auf sich selbst. Doch nicht nur deshalb nennt sich die Hanseatic Expeditionsschiff. Dank seiner verhältnismäßig geringen Größe und einer besonderen Bauweise kann es auch flache Gewässer und Eismeere ansteuern. Dies erlaubt es Passagieren, in eigentlich unerreichbare Gegenden vorzustoßen - so wie einst Amunden oder Humboldt.

Ein spannendes, anspruchsvolle Konzept. Aber kann es auch junge, von einem schier unüberschaubaren Angebot an Kunst, Kultur und Unterhaltung verwöhnte Menschen ansprechen? Offensichtlich, wie Sarah Eichhorn zeigt. "Diese Reise zählt zu denen, die man als „etwas ganz Besonderes“ bezeichnet. Die Reisen, die etwas verändert haben, die für immer im Gedächtnis bleiben werden. Ja, dazu zählt unsere Reise mit dem Expeditionsschiff von Hapag-Lloyd Cruises durch die chilenischen Fjorde definitiv", resümiert die Bloggerin in ihrem jetzt veröffentlichten Reisebericht.

Mit dieser Einschätzung steht die junge Münchnerin übrigens nicht allein. Ähnliche Rückmeldung geben regelmäßig auch Kunden des ARCD Reisebüros. Deshalb freut man sich dort bereits auf die Zeit nach den coronabedingten Reisebeschränkungen. Dann werden auch Kreuzfahrten für jeden Geldbeutel wieder möglich sein.

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