Digital in die Zukunft: VW Touareg

Foto: VW

Wir haben zu viele SUVs.“ So zitierte das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ Anfang April den ehemaligen Opel-Chef und vormaligen Volkswagenmanager Karl-Thomas Neumann. Seit Juni 2017 nicht mehr im Amt, wähnt er die Autoindustrie vielfach auf dem Holzweg. Und nun das.

 

Mit der dritten Generation des VW Touareg kommt bald ein neues Trumm ab rund 60000 Euro auf die Straßen. Doch um Missverständnissen vorzubeugen: Viele SUV-Modelle, oft kompakte, verbinden hohen Praxisnutzen mit Wirtschaftlichkeit und wirken kaum üppiger als ein Familienvan.

Wie so häufig, ist die Dosis entscheidend. Beim Touareg aber langt VW ordentlich hin. Auf den modularen Längsbaukasten des Konzerns gepflanzt, ist er gegenüber dem Vorgänger in Länge (4,88 m) und Breite (1,98 m) gewachsen, wenn auch nur moderat um 77 bzw. 44 Millimeter. Optisch kaschiert wird die Wuchtigkeit durch die sieben Millimeter niedrigere Dachlinie und die schräg stehende C-Säule. Positiv: Mit jetzt 810 Litern Ladevolumen (statt 697 l) schluckt Touareg Nummer drei mehr Gepäck als vorher.

Daseinsberechtigung

Klar ist: Auch ein großes SUV findet seine Anwendungsfelder. 60 Prozent der Deutschen nutzen ihren Touareg als Zugwagen, sagt VW. Das soll auch beim Neuen mit serienmäßigem Allradantrieb und stattlicher Anhängelast von 3,5 Tonnen so bleiben. Um solche Massen zu bewegen, braucht es Kraft im Überfluss. Zum Start im Juni kommen 3,0-l-V6-Turbomotoren – zwei Diesel (170 kW/231 PS und 210 kW/286 PS) sowie ab Herbst ein 250 kW/340 PS starker Benziner. Folgen wird ein 4,0 Liter großer V8-Turbodiesel mit 310 kW/421 PS. Ein Plug-in-Hybrid mit 270 kW/367 PS Systemleistung ist zunächst dem chinesischen Markt vorbehalten.

 

 

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