Der WEISSE RING leistet Hilfe - schnell - vielfältig - direkt

Vortrag „WEISSER RING leistet Hilfe - schnell - vielfältig - direkt“ am 15. Oktober 2019 im Clublokal

Nach der offiziellen Begrüßung um 19:00 Uhr konnte der OC-Vorsitzende den Referenten Dr. Eckhard Lenk besonders willkommen heißen.

Zu Anfang hat der Referent in seinem Vortrag den Verein WEISSER RING in Struktur und Arbeitsweise detailliert vorgestellt.

Ein gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von  Straftaten e. V..
Die Bundesgeschäftsstelle befindet sich in der Weberstraße 16 in 55130 Mainz. Der Verein wurde 1976 in Mainz ins Leben gerufen. Bundesvorsitzender ist der Präsident des Bundeskriminalamtes a. D. Jörg Ziercke, Kiel.

Der Verein ist in 18 Landesverbänden (NRW und Bayern je 2 LV) mit über 420 Außenstellen organisiert. In den Außenstellen leisten rund 3000 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Opfern praktische Unterstützung.

Der WEISSE RING hat sich die Aufgabe gestellt, Kriminalitätsopfern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Jede Staftat bedeutet für Opfer und Angehörige meist einen schweren Eingriff in die persönlichen Lebensumstände. Kriminalitätsopfer finden beim gemeinnützigen Verein WEISSER RING in vielfältiger Weise Beistand und praktische Hilfe. Schon ein Telefonat oder das reine Zuhören können den Geschädigten das Gefühl geben, als Opfer einer Straftat nicht „vergessen“ worden zu sein.

Die verschiedenen Opferhilfen und das Opferentschädigungsgesetz waren u. a. auch ein Schwerpunkt des Vortrages.

Der Referent Dr. Lenk, selbst seit vielen Jahren ehrenamtlicher Mitarbeiter der Außenstelle Verden, hat in seinem Vortrag die ganze Bandbreite des Themengebietes praxisnah vorgetragen und viele Detailpunkte aus dem Alltag mit den sehr interessierten OC-Mitgliedern diskutiert.

Die Mittel für die Opferarbeit erhält der WEISSE RING u. a. durch Spenden, Zuweisungen aus Geldbußen, durch Nachlässe, Erbschaften und Mitgliedsbeiträge.

Sollten die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort einmal nicht erreichbar sein, rät Dr. Eckhard Lenk, die bundesweite Opfer-Telefonnummer 116 006 zu nutzen.

Der Referent erhielt für den Vortrag mit der anschließenden Diskussion von den OC-Mitgliedern kräftigen Applaus.

Der OC-Abend war so kurzweilig, dass im Anschluss an den Vortrag der Vorsitzende mit den verbleibenden Mitteilungen an die OC-Mitglieder den Zeitrahmen etwas überschritten hat.

 

Text und Bild: GEORG ROLINK

OC-Mitglied Friedhelm Strahmann (l.) nimmt Info-Flyer vom Referenten Dr. Eckhard Lenk (r.) entgegen. Opfer-Telefon 116 006!
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