Automatisiertes Fahren macht Schule

Das war das erste Mal, dass ich so etwas gemacht habe“, gesteht Ramona Pfenning. Und am Ende wurde ihr klar, dass die Entscheidung richtig war. Ramona Pfenning ist Lehrerin für die Fächer Englisch, Geschichte und Ethik an der Hermann-Hesse-Schule im hessischen Obertshausen bei Frankfurt am Main. Und ARCD-Mitglied. In der Januar-Ausgabe von Auto&Reise las sie unseren Aufruf „Was würden Sie denken, wenn Sie einem Roboter-Auto begegnen?“ – und das Thema ließ sie nicht mehr los. „Ich habe den Artikel gelesen und fand ihn spannend.“

 

„Meine Aufgabe als Lehrerin ist es, Themen zu finden, die Schüler interessieren“, sagt Pfenning. Und so schien unser Aufruf für den Ethik-Unterricht an ihrer Kooperativen Gesamtschule gerade zur rechten Zeit zu kommen. „Hintergrund war, das Thema ,Freiheit‘ in der neunten Klasse zu behandeln und sich schreibend damit auseinanderzusetzen.“ Als literarische Form wählte sie das Essay, weil es besonders geeignet sei, Pro und Contra innerhalb einer begrenzt vorgegebenen Textmenge gegeneinander abzuwägen.

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