Achtung Staus: Sommerferien in acht Bundesländern

Die Urlaubswelle rollt. Am Wochenende wird es voll auf den Autobahnen. Foto: BG-ETEM/alexandragl1/iStock/Thinkstock

Sommer, Sonne, Urlaub. Nach Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland fangen passend zum schönen Wetter am kommenden Wochenende (30.6./1.7.2018) in fünf weiteren Bundesländern die Sommerferien an.

Diese Bundesländer sind Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. Dabei ist für Autofahrer auf den deutschen Hauptverkehrsrouten mit einem erhöhten Stauaufkommen zu rechnen. Insbesondere betroffen sind die Autobahnen in Bayern rund um München, in Baden-Württemberg vor allem im Raum Stuttgart und im Ruhrgebiet (NRW). Aber auch auf dem Weg zu Nord- und Ostsee kann es im Großraum Hamburg zum Stillstand auf den Straßen kommen. Und nicht vergessen werden sollten auch die Ferien unserer Nachbarn in Belgien, Dänemark, Tschechien, Polen, Österreich und der Schweiz, was wiederum zusätzlich die Verkehrsdichte erhöhen kann. 

Tipps gegen den Stau

Eine Garantie, den Staus in der Urlaubszeit zu entkommen, gibt es natürlich nicht. Dennoch haben wir ein paar Tipps, wie die Fahrt leichter absolviert werden kann: Besonders staugefährdet sind die typischen Anreisetage Freitag und Samstag. Falls bei der Urlaubsplanung nicht bereits ein anderer Reisetag gefunden wird, empfiehlt der ARCD, zumindest ausgeschlafen Freitagnacht (ab 22 Uhr) oder am späten Nachmittag (ab 16 Uhr) des Samstages zu starten. Die dann stauentlasteten Straßen ermöglichen eine freiere Fahrt als zu den typischen Stoßzeiten. Statistisch gesehen ist die Staugefahr dienstags und mittwochs übrigens am geringsten. 

Ruhig bleiben und abwarten

Ist es doch einmal geschehen und der Stau in Sicht, heißt es ruhig bleiben. Meist verleitet das Navigationssystem schon bei kleinen Stauungen dazu, von der Autobahn herunterzufahren. Dieser Empfehlung folgen allerdings oft auch andere Autofahrer, sodass die Alternativrouten schnell überfüllt sind. Und „Kolonnenspringer“ glauben, dass es auf der anderen Spur schneller ginge – ein psychologischer Trugschluss. Meist geht es schon nach kurzer Zeit auf der eigenen Spur wieder weiter. Die beste Devise im Stau lautet deshalb: Ruhig bleiben und abwarten. Sanfte Musik oder Hörbücher entspannen, Getränke und leichte Snacks machen allen Mitfahrern die Zwangspause angenehmer. Im Zweifelsfall heißt es: Runter von der Autobahn und eine echte Erholungspause einlegen. 

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